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 © SchwarzRund

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Schwarzrund

Worte – Bilder – Decolonize Everything
SchwarzRund kam als Schwarze Deutsche Dominikaner*in mit drei Jahren nach Bremen, lebt seit fast zehn Jahren in Berlin. Seit 2013 publiziert sie auf ihrem Blog schwarzrund.de und in diversen Magazinen. Mehrdimensionale Lebensrealitäten inner- und außerhalb von Communitys verhandelt sie in Performance-Texten, Vorträgen und Veranstaltungsreihen.  Sie hat einen Bachelor-Abschluss in Kulturwissenschaften und Gender Studies, in letzteren absoviert sie derzeit einen Master. Ihr Forschungsschwerpunkt sind Interventionsfelder Schwarzer Queere Musikvideos. 2016 erschien ihr afropolitaner Berlin-Roman BISKAYA im zaglossus Verlag.

Webseite schwarzrund.de
FB/Twitter/Instagram @SchwarzRund


Poems – Pictures – Decolonize Everything
I am SchwarzRund. By now, it has become my official pen name. First it was the name of my blog, but now I publish everything, artistic or academic, under that name. I am a Black Dominican in Germany with both passports and I work in various fields. Storytelling and poetry/performance texts are the heart of my work. But painting, writing and online ranting are very important to me as well – for my activism and for me personally. I have a B.A. in Culture and Art Studies and in Gender Studies. Right now I am studying in the Gender Master Programm of Humboldt University Berlin.

Webseite: schwarzrund.de
Twitter/Instagram @SchwarzRund

 

 
 
 
 © Elif Küçük

© Elif Küçük

Nachbild kollektiv

Nachbild ist ein im Jahr 2016 gegründetes Kunstkollektiv, bestehend aus drei visuellen Künstler*innen: Elif KüçükTasnim Baghdadi und Moshtari Hilal. So wie das Nachbild jenes Bild in Frage stellt, das es im Namen trägt, erkunden die Künstler*innen die Bedeutung selbigen Begriffes, welchen sie ebenfalls im Namen tragen. Neben dem Film „Bild im Bild im Bild“, in dem Elif Küçük eine ästhetische Antwort bietet und das Kollektiv zugleich porträtiert, werden individuelle, wie gemeinsame Werke gezeigt. Die Ausstellung wird Fragen der Abbildung, des Selbstbildes und der Verbildlichung in separaten Arbeiten der Künstler*innen zeigen, aber auch ihre Unterhaltung miteinander über das Bild. Eine Serie von Porträts über die Überlagerung und medienübergreifende Überarbeitung des Bildes sind der Auftakt eines fortlaufenden Prozesses: Wie schaffen wir Bilder und nehmen Räume ein jenseits stigmatisierender, essentialisierender und universalisierender  Wahrnehmungsgewohnheiten.

http://nachbildkollektiv.de

Elif Küçük ist Mitbegründerin von Nachbild. Sie studierte Geschichte in Berlin und ist Fotografin, Illustratorin, Videografin und Artdirektorin. Elif verwendet die Ästhetik der Mode- und Werbefotografie zur Inszenierung von Körpern, die in der Regel nicht mit dieser Ästhetik assoziiert werden. Die Darstellung dieser Körper ist Teil von Elifs Arbeit. Sie selbst beschreibt ihre Bilder als komponiert und saturiert.

Tasnim Baghdadi ist Mitbegründerin von Nachbild - Sie ist freischaffende Künstlerin, Designerin und Kunstvermittlerin. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit den Themen Körper und Raum, welche durch Stilmittel der Abstraktion zu Sinnbildern für menschliches Bewusstsein und Dynamiken des Zusammenlebens werden. Sie beschreibt ihren Stil als: expressiv, repetitiv, meta-figurativ. Tasnim studierte Produktdesign in Venlo und Kunstgeschichte in Bonn, und hat bereits in London, Chicago, München und Berlin ausgestellt. 

Moshtari Hilal ist Mitbegründerin von Nachbild - Sie ist freischaffende Künstlerin und beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Porträts, Gesichtern und ihrer Familiengeschichte. Sie beschreibt ihren Stil als: analog, surreal, detaillreich. Moshtari hat Islamwissenschaft und Politikwissenschaft in Hamburg studiert, interessiert sich für postkoloniale Theorie und hat u.a. bereits in Afghanistan, Deutschland, den USA und Kanada ausgestellt. 

 
 
 
 © anatol kotte

© anatol kotte

Noah Sow

Noah Sow ist Aktivistin, Künstlerin, Autorin, Produzentin und Dozentin. Ihre Schwerpunkte sind unter anderem Kunstproduktion sowie die Lehre über Ökonomien und Praxen von Rassismusabbau und afrodeutschen Widerstandspolitiken. Sie hält weltweit Vorlesungen, Vorträge und Lesungen in Universitäten, auf Konkressen und in den Medien und ist vielseitig und pandisziplinär tätig. Neben den Büchern "Deutschland Schwarz Weiß" und "Deutscher Humor" stammen von Noah Sow auch zahlreiche Essays, Fachartikel und Interviews in Sachbüchern und Magazinen.

Webseite: www.noahsow.de

 

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Susan Bagdach

Susan Bagdach ist Mitbegründerin und Geschäftsführerin des interkulturellen Frauen und Mädchen Gesundheitszentrums Holla e.V., Gesundheitsexpertin, feministische Aktivistin, Musikerin und vieles mehr. Seit vielen Jahren setzt sie sich für einen dezidiert interkulturellen, antirassistischen Feminismus ein, der für Gewaltfreiheit, Geschlechtergerichtigkeit und Empowerment steht. Sie konzipiert Workshops und Vorträge, ist für pro familia in NRW unterwegs und für den Bundesverband der Frauengesundheitszentren deutschlandweit.

Webseite susanbagdach.de

 © Carmen Catuti   

© Carmen Catuti

 

Fatma Aydemir

Fatma Aydemir, geboren 1986, hat Germanistik und Amerikanistik in Frankfurt am Main studiert. Seit 2012 lebt sie in Berlin und ist Redakteurin bei der taz, sowie freie Autorin für Spex und das Missy Magazine. Bei Hanser erschien 2017 ihr Debütroman Ellbogen über die 17-jährige Hazal, die einen Mann vor die U-Bahn stößt und es nicht bereut.

 

 © Joachim Gern

© Joachim Gern

Shida Bazyar

Shida Bazyar, geboren 1988 in Hermeskeil, studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim, bevor sie nach Berlin zog, um ein Doppelleben zu führen. Halbtags ist sie Bildungsreferentin für junge Menschen, die ein Freiwilliges Ökologisches Jahr in Brandenburg machen, die verbleibende Zeit verbringt sie als Autorin. Neben Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in Zeitschriften und Anthologien war sie Stipendiatin des Klagenfurter Literaturkurses 2012 und Studienstipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung. Für ihren Debütroman wurde sie mit dem Kulturförderpreis der Ev.-lutherischen Landeskirche Hannover, dem Bloggerpreis für Literatur, mit dem Ulla-Hahn-Autorenpreis und 2017 mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis ausgezeichnet.

 

 © George Nebieridze   

© George Nebieridze

 

HENGAMEH YAGHOOBIFARAH

Hengameh Yaghoobifarah ist Journalist_in, Redakteur_in, Blogger_in, Referent_in und DJ (alias kos_mic q’andi). Yaghoobifarah schreibt, spricht und spielt queer/feministisch und post-migrantisch, meistens über Popkultur, Körperpolitiken, Medienästhetik und Macht. Sie hat Medienkulturwissenschaft und Skandinavistik in Freiburg und Linköping (Schweden) studiert und arbeitet unter anderem für das Missy Magazine, taz, an.schläge u.a.

IG habibitusTwitter habibitussoundcloud kosmicqandi

 

 © Elif Küçük

© Elif Küçük

Moshtari Hilal

Moshtari Hilal ist Mitbegründerin von Nachbild Kollektiv - Sie ist freischaffende Künstlerin und beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Porträts, Gesichtern und ihrer Familiengeschichte. Sie beschreibt ihren Stil als: analog, surreal, detailreich. Moshtari studierte Islamwissenschaft und Politikwissenschaft in Hamburg, interessiert sich für postkoloniale Theorie und hat bereits in Afghanistan, Deutschland, den USA und u.a. Kanada ausgestellt. 

 ©  Chung Huynh

© Chung Huynh

Moona Moon

 

Moona Moon ist Poetin, Referentin, Sozialpädagogin, Empowermenttrainerin und lebt in Berlin. Sie liebt das Licht, das Leben und die richtige Art von Schatten. Sie performt auf (inter-)nationalen Poetry-Veranstaltungen, akademischen Konferenzen und politischen Veranstaltungen. 

'My position is that serious and good art has always existed to help, to serve, humanity.' Chinua Achebe

Webseite: moonamoon.com

 ©Isabel O’Toole   

©Isabel O’Toole

 

Hoe_mies

Hoe_mies is a hip hop party series and community space that provides a platform for female, non-binary, and transgender artists and celebrates their presence in hip-hop in order to counteract marginalisation within that scene. Its dancefloors boast a colourful mix of 90s & 00s hip hop and RnB, trap, baile funk, dancehall, reggaeton, and more.

soundcloud hoe_mies

 © Kim Groß   

© Kim Groß

 

Ani

Tagsüber arbeitet Ani an ihrer Masterarbeit über Möglichkeiten die Psychonanalyse für postkoloniale Betrachtungsweisen von Rassismus zu nutzen, abends spielt sie ihre liebsten R&B und Hip-Hop Jams.

 

 © Selma Lampart

© Selma Lampart

Vineetha

Vineetha is a Cologne based DJ who got into the scene a couple of years ago. Her selection of music goes from soul and funk to house and everything in between. Make sure you bring your dancing shoes.

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The Poetry Meets Series

The Poetry Meets Series is an international, multilingual community event showcasing visual art & film, spoken words, DJs* & musicians and lyrically endowed (f)emcees* from Berlin and beyond. Started off with Poetry Meets Hip Hop as a fast-growing popular platform for Hip Hop heads and poets likewise, the monthly event Poetry Meets Soul evolved as a smooth version of PMHH, combining the intimacy of Rhythm and Blues, Soul Music and the Poetry of Jazz. Chosen Artists of various backgrounds use their words and music to empower, heal and transform the power of coming together into enabling the audience to take part in this journey of magical moments. Inspire and get inspired by Spoken Word Artists and Hip Hop Heads, Jazz Musicians, Instrumentalists and Filmmakers in spaces of togetherness and empowerment. Artists such as DarkMatter, Fatima Moumouni, Kersha Bailey, Musa Okwonga, JuJu Rogers, Amewu, Babiche Papaya, Kenny Wesley and many more have rocked the stage

 
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Shelly Phillips

Am 27.08.1991 erblickt Shelly Phillips das Licht der Welt und ihre erste Frage war:"wo ist denn das Klavier?" Da sagte ihre Mama:" Hab Geduld kleine Shelly. warte noch 7 magische Jahre und du wirst sehen..." Und so kam der Tag auf den Shelly so sehnsüchtig wartete.

Sie spielte und spielte und für eine lange Weile waren Mozart und Bach treue Gefährten. Doch Shelly war das nicht genug. Der Beat musste her!!
Schlagzeug beim großen Vladimir Sigarev lernen. Das wollte und tat sie dann auch.

Doch auch das war nicht genug!
Also ölte sie sich die Stimme und nahm Mama's alte Gitarre in die Hand. Erstmal die Akkorde der Lieblingslieder lernen und dann das Eigene singen.

Das raus singen,was weh tut und auch das was sie kaum singen lässt vor Lachen. Und das tut Sie noch heute...ohne Kompromisse.

 

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BETÜL

Betül studiert Medienpsychologie an der Universität zu Köln und ist eine Hip-Hop-tanzende Wortakrobatin.
Sie ist Teil der i,Slam Crew und wird dieses Jahr im i,Slam Poetry Slam Finale Köln repräsentieren. Zurzeit arbeitet sie bei der AJS NRW als Medienpsychologin an dem Projekt „bildmachen“.

 

 

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Babiche papaya

Babiche Papaya was born in 1993 in Rwanda. She predominantly grew up in Germany. The actress and rapper collected the first stage experience at Ballhaus-Naunynstrasse in the stage play Schizo!
As part of the short films series Kiez-Monatsschau, she realized Contributions to the topics of Black Prospects and the NSU.  In 2014 and '15, she starred in the award-winning Web series Polyglot. The series deals with the life of migrant artists. In her texts, she deals with love, intersectionality and the challenges of a black youth in Germany. Since October 2014, she studies African Studies and Area Studies with the focus on Africa at the Humboldt University of Berlin.

 ©Artur Rundt

©Artur Rundt

Kaleo Sansaa

Kaleo Sansaa is an experimentalist at heart.
She fuses loop station sessions, field recordings and traditionally composed beats. Through live set formations that include music and elements of poetry, Sansaa hopes to ever emulate feelings of a spontaneous and spirit guided creation process on stage. She sees her poetry, music and performances as a gift from somewhere: maybe from below, above, around or from places and spaces non-existent at all. Her productions often end up as moods that seem far-fetched while upholding a certain sense of familiarity.

 

 

TO BE ANNOUNCED

Moderator*innen

 
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AURORA RODONÒ

Aurora Rodonò, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst und Kunsttheorie der Universität zu Köln und freie Kulturschaffende/Filmdramaturgin. Außerdem ist sie Programm-Macherin im Kölner »Filmclub 813«. 2012 bis 2014 Projektreferentin bei der Akademie der Künste der Welt (Köln); 2003 bis 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Forschungs- und Ausstellungsprojekt »Projekt Migration« (Köln 2005). Im Mai 2017 war sie an der Durchführung des Tribunals »NSU-Komplex auflösen« (Schauspiel Köln) beteiligt. Diverse Publikationen zur italienischen Migrationsgeschichte und zum deutschen und italienischen Migrationskino.

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Jùmọké Adéyanju

Jumọke Adeyanju ist gebürtige Aachenerin und wohnt seit 6 Jahren in Berlin. Sie ist Kuratorin, Tänzerin, multilinguale Poetin, freie Übersetzerin und Gelegenheitsdjane. Im Jahre 2012 organisierte sie das erste Break Dance Battle in Zanzibar. Seit 2014 moderiert und veranstaltet sie die populären Veranstaltungsreihe The Poetry Meets Series in Berlin. Außerdem moderiert Jumọke die YAASAA Show bei Berlin Community Radio seit März 2017. Sie lehrte an der Alice Salomon Hochschule Berlin, leitet das neu gegründete Ujamaa Culture Center (als Mitgründerin) – ein Kulturzentrum für afrikanisch-diasporische Menschen, ist aktives Mitglied des WAKA Poetry Clubs in Dar es Salaam, Tansania und performte als Allrounder-Artist bereits außerhalb Deutschlands in Tansania, New York, Johannesburg und in der Schweiz. Sie schreibt auf Englisch, Deutsch, Kiswahili und Yoruba. 

 

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FATIMA KHAN

Fatima Khan ist Gründer*in der q[lit]*clgn und zuständig für das Programm. Als Literaturwissenschaftler*in und Aktivist*in setzt sie sich mit intersektionalem Feminismus und postkolonialer Theorie auseinander. Fatima studiert Deutsche Sprache und Literatur und Antike Sprachen und Kulturen – Klassische Literaturwissenschaft an der Universität zu Köln.